Seit ca. 2000 Jahren kultivieren peruanische Indios die Macapflanze (Lepidium peruvianum Chacon). Man sagt, die Inka hätten sie wegen ihrer Widerstandskraft verehrt, ihre Knollen frisch und getrocknet verzehrt und zur Stärkung der Potenz eingenommen.
Tatsächlich sprießt Maca im Andenhochland trotz Kaltwinden, Höhenstrahlung und starken Temperaturschwankungen. Maca ist reich an Zucker, Stärke, Mineralstoffen und Aminosäuren, dazu enthält sie eine breite Kombination an Vitaminen: A, B1, B2, B3, B12, C, D und E. Diese Konzentration macht Maca zu einem wirksamen Stärkungsmittel, das Energie, Ausdauer und Spannkraft der gesamten Muskulatur unterstützt und dem Immunsystem bei der Bekämpfung alltäglicher Infektionskrankheiten hilft. Wie nur wenige Blattpflanzen bildet Maca im oberirdischen Teil Antioxidantien, die freie Radikale einfangen und so vor degenerativen Zellschädigungen bis zum Krebs schützen können. Der natürliche Alterungsprozess des Zellgewebes wird so verlangsamt. Gegen allgemeine Erschöpfungszustände sowie bei nervlicher und seelischer Belastung hilft Maca als langfristig eingenommenes Nahrungsergänzungsmittel.
Die beschriebene Wirksamkeit ist durch wissenschaftlich anerkannte Studien nicht hinreichend belegt. Fragen Sie deshalb stets einen Arzt oder Apotheker nach Maca, und lassen sich über die Wirkung der Macawurzel ausführlich aufklären.


